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Costa Brava

Mitsegeln mit Skylineblick!

Mitsegeln entlang der Küste von Barcelona garantiert einen phänomenalen Blick auf die Skyline der katalanischen Hauptstadt. Weiter nach Norden hinaus, entlang der nördlichen Costa Brava, lockt die katalanische Küste mit versteckten Buchten, die nur übers Meer erreichbar sind, malerischen Stellen, kleinen Fischerdörfern und ruhigen, verträumten Hafenorten, die eine beeindruckende Segeltour ausmachen.

Während der Sommermonate weht der aus nordwestlicher Richtung kommende Tramuntana-Wind moderat, so dass die Bedingungen auch für wenig routinierte Segler und Mitsegeln optimal sind.

Sehenswertes

Barcelona – das Herz Kataloniens

Barcelona gehört zu den interessantesten und abwechslungsreichsten Metropolen Europas und ist der ganze Stolz der autonomen Gemeinschaft Kataloniens. Als wirtschaftlich wichtigster Ballungsraum der Region und pulsierende Großstadt lockt Barcelona vor allem viele junge Leute aus dem Inland und Ausland an. Antoni Gaudí, der bekannteste Vertreter des katalanischen Modernismus, prägte mit seinem einzigartigen architektonischen Stil das Bild der Stadt. Dank ihm können die Besucher Barcelonas zahlreiche phantasievolle und fast surreale Bauten im modernistischen Stil bewundern: Egal ob nun der weltbekannte Stadtpark Parc Güell, bestehend aus Tonnen alten Porzellangeschirrs, oder das ehemalige Wohnhaus Casa Milà, was auch „La Pedrera“ genannt wird, da es stellenweise an einen wellenförmigen Steinbruch erinnert.

Ein absolutes Muss ist das gotische Viertel (Barri Gòtic), das älteste Stadtviertel Barcelonas. Dort kann man vor der sengenden Sonne in die kühlen Schatten der 500 Jahre alten gotischen Steinhäuser flüchten, nur um kurz darauf mit einer Tüte Churros con Chocolate (lokales Spritzgebäck mit Schokoladensoße) auf einem der historischen Plätze, die das Viertel gliedern, wieder aufzutauchen.

Figueres — auf den Spuren Dalís

Wer kennt sie nicht, die zerfließenden Uhren des Salvador Dalí? Ein absolutes Muss für Kunstbegeisterte: Die Heimatstadt des spanischen Malers beherbergt das von ihm eigens zum Museum umgebaute Stadttheater Teatro Museo Salvador Dalí, in dem man die größte Sammlung seiner Werke sehen kann. Nicht umsonst gehört es daher zu den meistbesuchten Museen Spaniens. Salvador Dalí war ein weltberühmter Künstler des Surrealismus, den er selbst mitbegründet hatte.

Dalí widmete sich nicht nur der Malerei und der Bildhauerei, er illustrierte auch Bücher, schrieb selbst lyrische Texte, fotografierte und war bekannt für seine aufwendigen Plastiken und Installationen.

Auch der Film war nicht sicher vor Dalí: „Ein andalusischer Hund“, den er mit seinem Surrealisten-Freund und Regisseur Luis Buñuel realisierte, gilt als Klassiker der spanischen Filmgeschichte. Auf Dalís Wunsch hin wurde er nach seinem Tod im Jahr 1989 in der Krypta seines Museums begraben.

Nationalpark Aigüestortes — gewundene Flüsse

Tief in den Pyrenäen an den Grenzen zu Frankreich liegt der
Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici. Der einzige Nationalpark der Region glänzt mit seinen tiefblauen Seen und gewundenen Flüssen. Somit ist der Name des Parks Programm: „Estany“ ist das katalanische Wort für See und „Aigüestortes“ sind die kurvenreichen Ströme, die das unendliche Grün des Parks unterbrechen.

Insgesamt 200 Tierarten beherbergt dieses Stück Natur: Halbwilde Pferde jagen sich über sattgrüne Wiesen, während sich eine kleine Zornnatter in einen Felsspalt vor dem Steinadler rettet.

Auch für Sportliche ist der Park ein Erlebnis: Die unzähligen Wanderwege des Parks laden Trekkingbegeisterte zu Tageswanderungen ein. Bergfreunde werden ebenfalls bedient mit unendlich vielen Möglichkeiten zum Klettern in schwindelerregenden Höhen. Wer einfach nur ausspannen möchte, dem ist ein Picknick an einem der unberührten, glasklaren Gletscherseen des Parks angeraten.

Anreise

Die schnellste, bequemste und auch günstigste Art nach Barcelona zu reisen ist das Fliegen. Ein Flug nach Barcelona dauert ca. 2 h. Es gibt drei Flughäfen der Stadt, die alle von deutschen Airlines angeflogen werden: Barcelona (El Prat de Llobregat), Girona und Reus. Die Flughäfen liegen unterschiedlich weit außerhalb der City, sind jedoch alle durch Busshuttles gut mit der Innenstadt verbunden, so dass man ohne große Mühen an sein Ziel gelangt.

Anreise mit dem Auto

Man kann auch mit dem Auto nach Barcelona reisen. Die Autoroute verläuft über Karlsruhe und Freiburg nach Frankreich über Lyon, Montpellier und Perpignan, der letzten größeren Stadt vor der Grenze Spaniens. Von dort aus sind es noch rund zwei Stunden bis nach Barcelona. Vorsicht! In Barcelona ist es faktisch unmöglich, für längere Zeit günstig zu parken. Kostenfreie Parkplätze sind rar und liegen meist außerhalb der Stadt. Parkhäuser bieten eine mehrtägige Anmietung von Parkplätzen an.

Anreise mit dem Zug

Wer den Zug wählt, sollte sich auf eine nicht allzu bequeme, dafür aber interessante Anreise vorbereiten: Die Zugstrecke führt mit dem ICE nach Paris, von dort gibt es einen Direktzug nach Figueres. Von Figueres reist man dann direkt nach Barcelona Hauptbahnhof.

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